Weihnachtskino

Da Corona für eine verfrühte Schließung des Regelbetriebs in Kitas gesorgt hat, haben wir spontan am letzten Tag ein Weihnachtskino in der Turnhalle angeboten.

In Kleingruppen wurde der Zeichentrickfilm „The Snowman“ aus dem Jahre 1982 gezeigt. In 25 Minuten erzählt der Film, ohne Worte, nur ausgestattet mit ausdrucksstarken Bildern und passender untermalender Musik, die Geschichte eines kleinen Jungen.  Am Weihnachtsabend reist er mit einem, auf wundersame Weise zum Leben erweckten, Schneemann zum Nordpol und erlebt traumhafte Abenteuer.

Es war beeindruckend, wie sehr sich die Kinder von diesem, mit einfachen stilistischen Mitteln ausgestatteten Medium, begeistern und in eine Fantasiewelt forttragen ließen.


Advent im kinderhaus

In diesem Jahr werden wir uns mit Maria und Josef auf die Reise zum Weihnachtsfest begeben. Da Maria ein Kind erwartet, kommen sie nur mühsam voran. Die Kinder können jeden Morgen beim Eintreffen ins Kinderhaus nachschauen, wie weit die Beiden bereits gekommen sind.

Die Weihnachtszeit birgt mancherlei Geheimnisse... und so gelangen immer wieder "goldene fliegende Sterne" zu bestimmten Kindern, auf die an diesem Tag dann eine besondere Überraschung, in Form einer Nikolausmassage, eines besonderen Weihnachtsbuches, eines Backangebots u.v.m. wartet.


ein weihnachtshaus entsteht

Ein paar unserer Jungs haben im Atelier beschlossen, ein Weihnachtshaus aus Karton zu basteln. Sie haben sich allerlei Gestaltungsmaterial für ihr Vorhaben zusammen gesucht und losgelegt. Über drei Tage hinweg ist mit viel Liebe, Fantasie und Ausdauer in Teamwork ein wundervoll detailverliebtes Haus entstanden.


advent, advent...

Es weihnachtet im Atelier!!!

Täglich entstehen weihnachtliche Kunstwerke, wie unsere "Klorollen-Krippe"

...und die Nikoläuse schwirren auch schon im ganzen Haus herum...


st. martin im kinderhaus

Aufgrund der Corona-Pandemie fiel der große Martinsumzug in Ochtendung leider

aus. Da dieses Fest, verbunden mit der Tradition des Laternenumzugs, den Kindern aber

sehr wichtig ist, haben wir nach möglichen Alternativen gesucht.

Mit 2 kleineren Kindergruppen trafen wir uns im festlich beleuchteten Kinderhaus

auf dem Außengelände, um dort einen Laternenumzug zu veranstalten , Martinslieder zu singen und uns um das Feuer zu setzen.

Doch im Vorfeld musste noch viel erledigt werden.

Die Kinder beteiligten sich mit guten Ideen und handwerklichem Geschick an der Vorbereitung der benötigten Utensilien.

So wurde z.B. aus einem Bollerwagen das Martinspferd gebaut und braun angestrichen.
Aus einer roten Decke wurde mit Klettband ein Mantel gefertigt, den man immer
wieder teilen und auch wieder zusammenfügen konnte.

Für das Martinsfeuer wurde Holz gesammelt und zerkleinert .

In den Wochen zuvor hat jedes Kind seine individuelle Laterne angefertigt, die beim

Umzug natürlich nicht fehlen durfte.

Von 17Uhr30 bis 18Uhr30 fand an 2 verschiedenen Tagen unsere Feier statt.

Die Laternen erleuchteten den Weg, „unser“ Martin ritt auf dem Bollerwagenpferd voran und singend erreichten wir die Feuerstelle. Dort wurde noch einmal die Geschichte vom hl. Martin nachgespielt und jedes Kind bekam einen Wecken, den uns die Ortsgemeinde gespendet hat.

Alle waren sich einig, dass dieses Fest gelungen und eine sehr gute Alternative zu dem bisherigen großen Martinsumzug war.

Unser besonderer Dank gilt unseren fleißigen Helfern aus dem Elternausschuss, die mit Hilfe bunter Festivalstrahlern eine wunderschöne Atmosphäre auf dem Außengelände
zauberten.

 


die snickersmaschine geht in betrieb

Eine große Aluschiene, Bälle und Kisten – was fällt den Kindern wohl dazu ein ?

Aus Stühlen, Schiene und Kartons wurde ein Förderband gebaut – die Bälle wurden zu Schokoriegeln und fertig war die „Snickersmaschine“.

Es wurde fleißig sortiert, etikettiert, verpackt und mittels Transportwagen an das Geschäft

geliefert.

Von dort ging es sofort in den Verkauf und die Kundschaft stand Schlange.

Es war faszinierend den Kindern bei ihrer selbstgeplanten Aktion zuzusehen.

Sie waren konzentriert bei der Sache, agierten im Team, trafen Absprachen untereinander und arbeiteten nach einem eigenen, strukturierten Plan.

Nachdem alle Waren verpackt waren, entstand plötzlich ein Maschinenschaden am Förderband.

Unser Maschinenführer nahm sich der Sache an und reparierte mit dem entsprechenden Werkzeug fachgerecht die Förderanlage.

Leider gab es kurz darauf eine Störung im Stromkreislauf.

Hier kamen unsere selbsternannten Elektriker zum Einsatz und arbeiteten sehr konzentriert und ausdauernd am Sicherungskasten. Mit großem Erfolg.

Die Maschinen liefen an und die Produktion konnte wieder starten.

 


"pipettentücher" kunterbunt

Die Kinder färben immer wieder mit viel Freude bunte Pipetten-Tücher und wir wissen gar nicht mehr, wohin damit.

Nun haben wir daraus in Gemeinschaftsarbeit ein Kunstobjekt für den Flur geschaffen. So können sich alle daran erfreuen. Die Kinder bekommen ganz nebenbei einen Bezug zur zeitgenössischen Kunst und entwickeln so Freude auch an eher ungewöhnlichen Gestaltungsformen.


fahrkarte bitte...

Ganz spontan haben wir draußen einen Bus aus allerlei Fundstücken und Sammelsurium zusammen gebaut. Die Kinder entwickelten im Spiel immer weitere Ideen. So musste eine in der Werkstatt selbst gebaute Kupplung her, eine Blinkanlage, ein Radio aus Karton, ganz wichtig war ein Navi... und natürlich Gurte für die Sitze.

Ach ja, Räder aus Pappe und Führerscheine wurden dann noch im Atelier hergestellt.

Seit Tagen genießen die Kinder ihr ideenreiches Rollenspiel, gestalten den Bus immer professioneller aus und stecken andere zum Mitmachen an.